Terror: Altparteien hängen lieber Multikulti-Fantasien nach

Am vergangenen Dienstag wurden bundesweit mehrere Anti-Terror-Einsätze gegen mutmaßliche Islamisten durchgeführt. Einige dieser Einsätze fanden auch in Thüringen statt. Im Verdacht der Terror-Unterstützung stehen mehrere Tschetschenen russischer Staatsangehörigkeit, die in der Bundesrepublik Asyl begehren. Minister Poppenhäger forderte einen raschen Abschluss der Ermittlungen, um die Voraussetzung für Abschiebungen zu schaffen.

Einen Tag später forderte zudem die Grüne Jugend Thüringen einen erneuten Thüringer Winterabschiebestopp.

Jana Schneider, Landesvorsitzende der Jungen Alternative Thüringen, erklärt hierzu:

„Selbst den Junggrünen sollte nicht verborgen geblieben sein, dass auch Terroristen und andere Kriminelle die offenen Migrationswege nach Europa nutzen. Ein eventueller Abschiebestopp nützt in erster Linie genau diesem Klientel. Auf der anderen Seite ist es fast zynisch, dass SPD-Männer wie Poppenhäger sich für Abschiebungen aussprechen, wenn Grenzen nicht flächendeckend kontrolliert und Zuwanderungswillige nicht einmal vernünftig registriert werden. So kamen bereits in der Vergangenheit abgeschobene Personen mit gefälschten Ausweispapieren mehrfach in die Bundesrepublik zurück. Thüringen und die Bundesrepublik brauchen gesicherte Grenzen, effektive Kontrollmechanismen und eine konsequente Abschiebepraxis, um die verloren gegangene Innere Sicherheit wiederherzustellen. Genau das werden wir von den Altparteien aber nicht bekommen, die lieber verantwortungslos ihren Multikulti-Fantasien nachhängen.“

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