Ergebnis der Kinder-Befragung bestärkt AfD-Jugend im Kampf für den Erhalt der klassischen Familie

Für junge Thüringer hat die Familie einen hohen Stellenwert. Das geht aus einer Befragung für das LBS Kinderbarometer hervor, bei der Kinder zwischen neun und vierzehn Jahren befragt wurden. Zwei Drittel gaben an, später selbst einmal Eltern sein zu wollen. Nur ein Fünftel stimmte der Aussage „sehr“ oder „ziemlich“ zu, dass es gut sei, wenn eine Familie mit zwei Müttern oder zwei Vätern besteht. Fast 90 Prozent gaben an, sich in ihrer Familie wohlzufühlen. Dazu erklärt Jana Schneider, Vorsitzende der Jungen Alternative Thüringen:

„Wir freuen uns über das Ergebnis dieser Befragung. Wenn Kinder sich mit überwältigender Mehrheit in ihren Familien wohlfühlen, bestärkt uns das darin, für den Erhalt der klassischen Familien zu kämpfen. Der Wunsch nach Familie und Bindung ist tief in den Menschen verwurzelt und wird durch die befragten Kinder unverfälscht offenbart. Die Altparteien treiben seit Jahrzehnten eine familienfeindliche Politik voran, infolge dessen zuerst die Großfamilie und dann die Kleinfamilie zu unattraktiven, abgaben- und steuertechnisch benachteiligten Auslaufmodellen verkommen sind. Das steht den Interessen der jungen Menschen in Thüringen offensichtlich entgegen. Wir wollen die Benachteiligung der Familien beenden. Deshalb werden wir als Junge Alternative Thüringen das Thema Familienpolitik auch weiterhin vertieft als Schwerpunkt unserer programmatischen Arbeit behandeln.“

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Ergebnis der Kinder-Befragung bestärkt AfD-Jugend im Kampf für den Erhalt der klassischen Familie

Kostenlose landesweite Schüler- und Lehrlings-Tickets jetzt!

Gymnasiasten fordern ein landesweites Schülerticket für Schüler der Oberstufe. Die Übernahme der Kosten für Bus und Bahn soll landesweit einheitlich geregelt werden. Erst am Wochenende hatte der Präsident der Handwerkskammer Ostthüringen die alte Forderung bekräftigt, ein solches Ticket für Azubis einzuführen. Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Jungen Alternative Thüringen Jana Schneider:

„Die Junge Alternative Thüringen unterstützt die Vorschläge der Landesschülervertretung und der Handwerkskammern. Wir befürworten die Einführung eines landesweiten Bus- und Bahntickets für Schüler der Klassenstufen 11 und 12 und für Lehrlinge bis zum Ende ihrer Ausbildungszeit. Durch die Einführung solcher landesweiten Tickets erhalten Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, landesweite Reisen vom Dorf in die Städte und umgekehrt zu unternehmen, was vor allem die Attraktivität von ländlichen Regionen für junge Menschen erhöht. Gerade für junge Menschen ist es wichtig, dass ihre Schulen und Ausbildungsstätten ohne großen finanziellen Aufwand erreichbar sind. Schüler oder Lehrlinge aus finanzschwachen Familien müssen davon im gleichen Maße profitieren können wie diejenigen aus finanzstarken Familien. Wir setzen uns dafür ein, dass die geforderten Tickets Schülern und Lehrlingen kostenfrei oder zumindest stark ermäßigt wie die Semestertickets für Studenten zur Verfügung gestellt werden.“

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Terror: Altparteien hängen lieber Multikulti-Fantasien nach

Am vergangenen Dienstag wurden bundesweit mehrere Anti-Terror-Einsätze gegen mutmaßliche Islamisten durchgeführt. Einige dieser Einsätze fanden auch in Thüringen statt. Im Verdacht der Terror-Unterstützung stehen mehrere Tschetschenen russischer Staatsangehörigkeit, die in der Bundesrepublik Asyl begehren. Minister Poppenhäger forderte einen raschen Abschluss der Ermittlungen, um die Voraussetzung für Abschiebungen zu schaffen.

Einen Tag später forderte zudem die Grüne Jugend Thüringen einen erneuten Thüringer Winterabschiebestopp.

Jana Schneider, Landesvorsitzende der Jungen Alternative Thüringen, erklärt hierzu:

„Selbst den Junggrünen sollte nicht verborgen geblieben sein, dass auch Terroristen und andere Kriminelle die offenen Migrationswege nach Europa nutzen. Ein eventueller Abschiebestopp nützt in erster Linie genau diesem Klientel. Auf der anderen Seite ist es fast zynisch, dass SPD-Männer wie Poppenhäger sich für Abschiebungen aussprechen, wenn Grenzen nicht flächendeckend kontrolliert und Zuwanderungswillige nicht einmal vernünftig registriert werden. So kamen bereits in der Vergangenheit abgeschobene Personen mit gefälschten Ausweispapieren mehrfach in die Bundesrepublik zurück. Thüringen und die Bundesrepublik brauchen gesicherte Grenzen, effektive Kontrollmechanismen und eine konsequente Abschiebepraxis, um die verloren gegangene Innere Sicherheit wiederherzustellen. Genau das werden wir von den Altparteien aber nicht bekommen, die lieber verantwortungslos ihren Multikulti-Fantasien nachhängen.“

Terror: Altparteien hängen lieber Multikulti-Fantasien nach

Portrait der taz über die Landesvorsitzende der JA Thüringen

“BINGEN/JENA taz | Jana Schneider trägt Lederarmbänder, eine Fliege um den Hals und Tunnel in den Ohren. Sie ist lesbisch. Wie sie aussieht, würde man sie in der Grünen Jugend vermuten. Doch sie ist weder linksalternativ noch grün. Jana Schneider, 22 Jahre alt, ist Landesvorsitzende der Jungen Alternative in Thüringen, der Jugendorganisation der AfD.”

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http://www.taz.de/!5323056/

Portrait der taz über die Landesvorsitzende der JA Thüringen

Junge Alternative Thüringen unterstützt Elternpetition in Heiligenstadt und ruft zur Unterzeichnung der Petition auf

Das Förderzentrum Heiligenstadt soll zu Beginn des neuen Schuljahres nach dem Beschluss des Landrats Werner Henning (CDU) geschlossen werden, um Asylbewerber im Gebäude unterbringen zu können. Die Schüler des Förderzentrums sollen nun im 30km entfernten Birkungen unterrichtet werden.

In unseren Augen zeigt die Schließung dieser Schule das völlige Versagen der für die Asylpolitik Verantwortlichen in der Landes- und Bundespolitik. In den letzten Jahren wurden die Augen vor den Problemen verschlossen und die Debatten zum Thema Einwanderung und Migration ausschließlich ideologisch geprägt.

Jetzt bekommen die Kommunen Flüchtlinge und Asylbewerber zugeteilt und müssen diese unterbringen. Dafür werden nun Turnhallen umfunktioniert, Jugendheime (wie in Jena am Stern) verwendet und Polizeiwachen wie in Bad Lobenstein geschlossen.

Mit der Schließung des Förderzentrums Heiligenstadt müssen nun die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft unter dem Versagen der verantwortlichen Politiker leiden.

Die Eltern der betroffen Schüler haben eine Petition für den Erhalt und die Weiterführung der Förderschule gestartet.

https://www.change.org/p/landrat-dr-werner-henning-wir-erbitten-die-erhaltung-des-f%C3%B6rderzentrum-heiligenstadt-in-der-theodor-storm-strasse-5a9703e5-e478-4af6-a5d1-be51e661e6a5

Wir als Junge Alternative Thüringen unterstützen die Eltern und fordern deswegen alle Mitglieder, Interessenten und Unterstützer auf, diese Petition zu unterzeichnen und unter ihren Freunden und Bekannten zu verbreiten. Lasst uns ein deutliches Zeichen setzen und die Eltern und Kinder unterstützen!

Zeitungsbericht TLZ vom 12.08.2015
http://www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Unterricht-verlegt-Fluechtlinge-ziehen-ins-Heiligenstaedter-Foerderzentrum-1858276030

 

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Autor: Denny Jankowski

Junge Alternative Thüringen unterstützt Elternpetition in Heiligenstadt und ruft zur Unterzeichnung der Petition auf